Früher wurde dieser Ort wiederholt von Geröll und Schneebrettern heimgesucht und unter großen Muren begraben. Der Sage nach fanden Trenser im Schutt eine Muttergottesstatue. Sie erbauten daraufhin im Jahre 1345 eine Marienkirche, wo sie die Statue aufstellten. Der Ort wurde zu einer viel besuchten Pilgerstätte, und blieb wie durch Gottes Hand beschützt fortan von den abgehenden Muren verschont. Von der wundersamen Heilkraft der Gottesmutter zeugen unzählige Gaben, Bilder und Tafeln im Innern der Kirche. Auch heute pilgern noch viele Menschen zu Fuß von Sterzing und Umgebung nach Trens.
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