Das
Martelltal, im Herzen des
Nationalparkes Stilfserjoch, ist eines der beeindruckendsten Trockentäler der
Alpen mit seiner einzigartigen Pflanzen- und Tierwelt und nicht zuletzt bekannt durch die vielen schmackhaften
Erdbeeren, die bis auf 1800 m angebaut werden. Urlaub zwischen Himmel und Erde. Das heißt: die Natur entdecken,
wandern von der Talsohle bis zu den
Almen und Schutzhütten, bergsteigen auf die hohen
Gipfel und das ewige Eis der Gletscher bestaunen.
Im
Winter bietet das Langlauf- und Biathlonzentrum 12km bestens präparierte Loipen für Profis und Anfänger. Die
Gletscherregion in Hintermartell bietet ein Paradies für
Skitourengeher und Eiskletterer. Die verschneite Winterlandschaft können Sie mit Schneeschuhen entdecken. Für Gaudi an der frischen Luft sorgt die Naturrodelbahn. Der Eislaufplatz rundet ein reichhaltiges Winterangebot ab.
Für Ihren
Urlaub in Martell.
Informationen zu Martell. Finden Sie
Hotels und
Pensionen in Martell.
Die Ausstellung über bäuerliche Kultur und Kulturlandschaft wird hier auf vier Stockwerken präsentiert. Ausstellungsgegenstände und Erzählungen von Zeitzeugen auf Band schildern in lebendigen Art und Weise das Bauernleben im Martelltal.
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Die Entstehung der Kapelle geht auf das Jahr 1711 zurück. Sie wurde damals vom Grafen Hendel für die Knappen errichtet.
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Die Kapelle von Radund wurde im Jahre 1709 erbaut. Sie wurde den 14 Nothelfern geweiht und ist heute in Privatbesitz.
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Im Jahre 1873 wurde die Kapelle dem heiligen Martin geweiht. Heute befindet sie sich in Privatbesitz.
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Der Schießstand liegt oberhalb des Dorfes und ist rund 200 bis 250 Jahre alt. Nach einer gründlichen Sanierung ist er auch heute noch in Betrieb, bei hohen kirchlichen und weltlichen Festlichkeiten wird mit Gas gebollert.
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Nach der großen Überschwemmung von 1891 wurden die Marteller von der österreichischen Regierung unterstützt eine Talsperre zu bauen. Sie sollte vor weiteren Wasserkatastrophen schützen. Bewundernswert sind die großen Steinblöcke aus denen die Mauer besteht. Am Grunde ist eine große runde Öffnung, durch die die junge Plima fließt. Kommt mehr Wasser, so ...
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