Das malerische Dörfchen
Welsberg wird oft und gerne als „Tor ins Land der Geheimnisse" bezeichnet und ist stolz auf seinen berühmtesten Sohn: Paul Troger gilt als einer der größten
österreichischen Barockmaler. Seine Werke können in der Pfarrkirche und Raiffeisenkasse bewundert werden.
Für
Radfahrer und
Mountainbiker ist Welsberg als Ausgangs- oder Zielpunkt von
Tagestouren längst kein
Insidertipp mehr.
Wintersportler kommen hier voll auf ihre Kosten: Ob
Wanderungen in märchenhafter Landschaft oder Skispaß auf bestens präparierten
Pisten (unter anderem auf dem
Kronplatz, eines der bekanntesten und besten Skigebiete Europas) - der Begriff "Langeweile" ist hier ein Fremdwort. Denn seit im Dezember 2002 die Umfahrungsstraße eröffnet wurde, ist Welsberg zu einer Ruheoase inmitten der Natur geworden.
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Die Pfarrei zu den Heiligen Ingenuin und Albuin in Taisten gehört zu den Ur-Pfarren des Tales. Die Georgskirche ist das älteste Baudenkmal des Oberpustertales, hier können Sie die Wandmalereien von Simon von Taisten bewundern. Simon von Taisten (ca. 1460-1530) hieß eigentlich Simon Marenkl und war ein bedeutender Freskomaler.
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Die Burg Welsberg liegt auf einem Hügel, der steil zum Gsieser Bach abfällt. Sie wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Nach den Grafen Welsberg sind nun die Burg im Besitz der Grafen Thun-Welsperg. 1765 zerstörte ein Brand große Teile der Burg. Heute aber ist sie nach liebevoller Restaurierung wieder ein Treffpunkt des kulturellen Lebens.
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