Ein unbeschrifteter
Meilenstein aus der
Römerzeit steht heute vor der Kirche in
Percha. Der Dorfname selbst stammt von den
Bajuwaren, die dem Dorf und der Umgebung ihre Namen gegeben haben; so erinnert beispielsweise der
Tesselberg an den Bajuwarenherzog Tassilo. Die heute verstreut liegenden Siedlungsgebiete eignen sich besonders für ausgedehnte
Wanderungen über Wiesen und Felder, hin zu alten Höfen und Mühlen.
Hochgebirgswanderungen bieten sich von selber an - gerade deshalb, weil der
Naturpark Rieserferner zum Greifen nahe liegt.
Der schönste Besitz Perchas sind die
Erdpyramiden von
Platten, die mit ihrer Wildheit beeindrucken und mit ihrer Zerbrechlichkeit an die Vergänglichkeit alles Irdischen erinnern. Sie zählen zu den
schönsten Naturdenkmälern ganz
Südtirols und sind einen Besuch in jedem Falle wert.
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