Stellen Sie sich einmal folgendes vor: Sie schauen nach einer beruhigenden Nacht zum Fenster hinaus, und bemerken, dass alles verschwunden ist! Ihr Garten, das Nachbarhaus, die Strasse...alles weggeschwemmt durch ein Hochwasser! Und Ihr Haus blieb als einziges erhalten, bewahrt auf einem riesigen Felsblock. Sie glauben diese Geschichte nicht? Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie das
"Häuserl am Stein" in St. Pankraz. Das kleine Haus wurde im Jahre 1882 als einziges von den Fluten der Falschauer verschont.
St. Pankratz ist das erste Dorf, wenn Sie vom Etschtal ins
Ultental heraufkommen. Es liegt auf 736 Metern Höhe - und dazu kommen noch einmal stolze 56 Meter
Kirchturm (gotisch, mit achteckigem Spitzhelm): Besonders sehenswert sind die
Turmuhr mit reich bemalten Ziffernblättern und die geschnitzten Heiligenfiguren auf den Kirchentüren, auch das daneben stehende
Sebastiankirchlein, das gleichzeitig Kriegerdenkmal ist.
Für Ihren
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Das Haus am Stein ist eines der Naturdenkmäler des Ultentals. Im Jahr 1882 lag das Haus noch auf einer Wiese am rechten Ufer der Falschauer. Ein schweres Unwetter riss Wiese und Häuser mit sich, doch das kleine Haus blieb unversehrt zurück, weil es durch Zufall auf einem riesigen Felsblock errichtet worden war.
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Das kleine Kirchlein St. Helena liegt auf einem Waldhügel (1.550 m) und ist ein beliebtes Auflugsziel. Sehenswert sind der neuromanische Hochaltar mit prachtvollen Barock-Statuen und das Altarbild. Verbinden Sie die Besichtigung mit einer kleinen Wanderung, die St. Helena Kirche liegt ca. 2 Gehstunden oberhalb von St. Pankraz.
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