Riffian, schnell von
Meran aus erreichbar, wird von den Einheimischen vor allem wegen folgender Vergnügungen geschätzt: Die Einkehr in einen der urigen Keller im
Herbst zur
Törggelezeit bei neuem
Wein und
Kastanien und das Wildwasser- Kanufahren. Schon auf der Fahrt, südlich von Meran kommend, macht sich ein deutlicher Klimawandel kurz vor Riffian bemerkbar: Hier wird die Luft etwas wärmer und milder, und das bekannte Kurklima ist zu spüren.
Reben und
Edelkastanienbäume prägen hier das Landschaftsbild.
Wer seinen
Urlaub genießen und seine Sinne verwöhnen möchte, der kann sich beim
Golfspielen oder Schwimmen die Zeit versüßen oder ausgiebige
Wanderungen unternehmen. Empfehlenswert ist von Riffian aus der Wanderweg zu den Bergweilern Gfeis und Vernuer. Das halbe Dutzend Höfe von Gfeis ist über eine steile, von Wäldern umschlossene Rodungsinsel verstreut; hier gibt es zwei Einkehrmöglichkeiten.
Vernuer umfasst rund zehn Höfe, außerdem gliedert sich der Weiler in Ober- und Untervernuer. Die beiden höchstgelegenen Höfe bieten in fast 1400 m Höhe ebenso Einkehrmöglichkeit wie das Gasthaus etwas tiefer bei dem Kirchlein, das dem Hl. Johannes von Nepomuk geweiht ist. Erfreulicherweise sind die durch prächtige
Wälder führenden Fußwege von Riffian herauf erhalten geblieben und ermöglichen zusammen mit einem schönen Höhenweg, der zwischen Gfeis und Vernuer die Hänge durchquert, eine lohnende Rundwanderung.
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Der Barockbau stammt aus dem Jahre 1671 vom Baumeister Franz Delai. Sehenswert ist der barocke Hochaltar, der als besonderes Meisterwerk gilt.
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Auf dem Weg zur Wallfahrtskirche kommen Sie an ausdrucksvollen Stationsbildern aus patinierter Bronze vorbei. Die Bilder sind von Guido Lezuo und wurden 1958 errichtet.
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Höchstgelegenes Bergwerk Europas auf 2.355 Meter ü. d. Meeresspiegel. Hier wurde von 1200 bis 1972 nach Silber-, Blei- und Zinnerzen gegraben. Sie erreichen das Bergwerk zu Fuß in 1 ¾ h. Tägliche Führungen mit Besichtigung der Siedlung, Aufstieg ins „Himmelreich“, kurze Stollenbegehung, Erzsuche und Silbermünzprägungen werden organisiert. Jeden ...
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