Die Friedburg wurde von Erzherzog Sigmund von Tirol als neues Zollgebäude errichtet. Das Zollgebäude diente vielen durchreisenden Fürsten als Unterkunft. Aber auch andere bedeutende Persönlichkeiten (Kaiser, Päpste, Dichter, Pilger, Soldaten, Bettler und Mönche) zogen durch die beiden Tore der Zollstation. Aufschlussreiche Zeugnisse über das Gebäude und auch den Ort kann man ihren Erzählungen in Reisetagebüchern entnehmen. 1829 wurde das Zollamt aufgelassen. Heute befindet sich die Friedburg, die auch eine Kapelle ihr Eigen nennt, in privaten Händen und beherbergt einen Gastbetrieb.
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