Der geschichtliche Beginn von
Waidbruck geht bis auf das 1. Jahrhundert zurück, als dort die
römische Siedlung Sublavio entstand. Die Siedlung war neben wichtiger
Verkehrsknotenpunkt, auch Grenze zwischen
Italien und dem
Norrikum. Ein Zeitzeuge aus dem 12. Jahrhundert ist heute die
Trostburg auf dem
Trostberg. Sie diente wahrscheinlich zur damaligen Zeit als Absicherung des Brückenkopfes. Schon damals war Waidbruck ein
Durchreiseort und
Rastplatz für Pilger und
Reisende. Die stolze Burg kann besichtigt werden und bietet mit ihrem Rittersaal und den Stammbaumfresken, der gotischen Stube und vor allem mit ihrer Bibliothek Sehenswertes aus einer Zeit, in der der Minnesänger Oswald von
Wolkenstein hier residierte.
Waidbruck ist heute das Eingangstor ins
Grödner Tal und bietet
Radfahrern und
Bikern unzählige
Ausflugsmöglichkeiten.
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