Das
Künstlerstädtchen Klausen liegt im
Eisacktal - im Herzen Südtirols vor der Kulisse der
Dolomiten. Albrecht Dürer kam im Jahre 1494/95 nach Klausen. Im 19. Jahrhundert wurde Klausen zum Treffpunkt von Künstlern aus dem gesamten deutschen Raum und wird seitdem als Künstlerstädtchen gefeiert.
Es entstand eine
kulturelle Vielfalt im Laufe der Zeit, die auch in den Gebäuden von Klausen zu sehen ist. 22 Gebäude stehen unter
Denkmalschutz. Dazu zählen u.a. die
Liebfrauenkirche, der Torturm, die Ringmauer, das
Kloster und die Klosterkirche von
Säben, weitere Kirchen und Kapellen, Ansitze und Höfe, die
Burg Garnstein und viele andere historische Stätten. Das Stadtbild erfuhr durch die Beratung von Heiner Gschwendt eine stete Verschönerung und zeigt sich von seiner besten Seite. Klausen bietet auch die Möglichkeit zu besinnlichen
Wanderungen, so zum Beispiel über den „
Keschtnweg" (Kastanienweg) nach
Feldthurns und zum
Kloster Säben.
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Der Säbener Berg und sein Kloster verdienen wegen ihrer Archäologie, Geschichte und Kunst größte Aufmerksamkeit. Die Gnadenkapelle, Liebfrauenkirche, Heilig Kreuzkirche und Klosterkirche sind täglich geöffnet. Ein Benediktiner Frauenorden bewohnt das Kloster, es kann nicht besichtigt werden.
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Das Stadtmuseum von Klausen beherbergt einen umfangreichen Bestand an Kunstwerken aus dem religiösen und sakralen Bereich (Zeitraum: 15. bis 19. Jahrhundert). Die ausgestellten Objekte stammen fast zur Gänze aus dem Klausner Raum und der näheren Umgebung. Die ehemalige Sakristei ist der „Klausner Künstlerkolonie“ gewidmet. Ende des 19. Jahrhundert wurde ...
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Der Bergbau am Pfundererberg brachte für Klausen große Einnahmen. In der Mitte des 16. Jahrhunderts begründeten die Fugger ihren Berghandel "zu Klausen". Durchleben Sie hunderte Jahre Bergwerksgeschichte im dunklen Stollenlabyrinth von Villanders.
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