Seis am Schlern liegt direkt unter dem Schlernmasssiv, der Blick geht sofort hoch auf die verwegene
Santnerspitze und auf den sanften Rittner Bergrücken.
Mit der
Umlaufbahn erreichen Sie direkt
Europas größte
Hochalm, die
Seiser Alm, welche endlose
Spazier- und
Wandermöglichhkeiten, aber auch gemütliche
Berghütten und Einkehrmöglichkeiten bietet. Im
Winter erreichen Sie ohne Auto das
Skigebiet Seiser Alm, welches Skivergnügen pur auf breiten, sonnigen und schneesicheren
Pisten bietet.
Für Ihren
Urlaub in Seis.
Informationen zu Seis. Finden Sie
Hotels und
Pensionen in Seis.
Hier in Seis, einem ehemaligen
Bauerndorf unter der wild aufgebäumten
Santnerspitze, waren schon mehrere
berühmte Persönlichkeiten zu Besuch. So z.B. der norwegische Schriftsteller
Henrik Ibsen, welcher hier ein Haus kaufte und der Minnesänger
Oswald von Wolkenstein. Diesem wird auch heute noch der grosse "Oswald von Wolkensteinritt" gewidmet. An einem Wochenende Mitte Juni findet das traditionsreiche
Reiter-Turnierspiel statt, andem mehrere in Ortstrachten gekleidete Mannschafte ihre Schnelligkeit, ihr Geschick und den Umgang mit Pferden beweisen.
Die
Umlaufbahnauf die
Seiser Alm bietet kostenlose Grossparkplätze und ist täglich von 08.00 Uhr bis 19.00 Uhr in Betrieb.
Combicard
Diese
Gästekarte garantiert Ihnen einen stressfreien und vor allem
autofreien Urlaub. Damit können Sie
Shuttlebusse und die
Umlaufbahn auf die
Seiser Alm benutzen. Natur erleben und diese dabei schonen!
Informationen gibt es im
Tourismusverein.
Tourismusverein Seis am Schlern
Schlernstrasse 16 - 39040 Seis am Schlern
Tel: +39 0471 706 124
Fax: +39 0471 706 600
Die Burg Hauenstein liegt unter den Felsen der Santnerspitze und wird erstmals 1185 erwähnt. Um 1400 ging die Festung in den Besizt der Wolkensteiner über. Oswald von Wolkenstein, der Zweitgeborene, lebte zeitweilig hier. Von 1976 – 77 wurde die Burg anlässlich der 600-Jahre-Feier Oswalds renoviert.
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Das St. Valentin Kirchlein liegt in einer wahrhaftigen Idylle – umgeben von Wiesen und Wäldern mit dem Schlernmassiv als Hintergrund. Die gut erhaltenen Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert zeigen die Darstellung der Heiligen Drei Könige mit der heimischen Landschaft als Hintergrund.
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Das St. Oswald Kirchlein wird erstmals im Jahr 1234 namentlich erwähnt. Der Turm stammt noch aus dieser Zeit; der Chor kam erst im Jahre 1400 dazu und das Langhausgewölbe im Jahr 1521. Auffallend ist das Bild an der nördlichen Chorwand aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, es zeigt die Kreuzigung.
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