Trafoi Südtirol
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Alle Urlaubsinfos zum Ferienort Trafoi.
Trafoi (1546 mt.) im Herzen des Ortlergebietes an der weltbekannten Stilfserjochstrasse die weiter hinauffährt zum höchsten befahrbaren Alpenpass Europas, dem Stilfserjoch (2760 m), im sogenannten Dreiländereck (CH-I-A) ist bereits seit mehreren 100 Jahren ein begehrtes Urlaubsziel sei es im Sommer als auch im Winter.
Die Vielfältigkeit an Urlaubsbeschäftigungen im Sommer reichen von einfachen Gesundheitsspaziergängen durch Lärchen- und Fichtenwäldern, zu Almen und Schutzhütten bis hin zu anspruchsvolleren Höhenwanderungen und Gletscherüberquerungen.
Trafoi am Ortler ist Dank seiner idealen Ausgangsposition zu den atemberaubenden Pässerundfahrten zwischen Gletschern u. blühenden Tälern auch ein begehrter Aufenthaltsort für Rundumreisende, Motorradfahrer und Biker. Am Fuße des Ortlers (3905m), dem höchsten Berg der Ostalpen, in einer Naturlandschaft von besonderer Schönheit im Nationalpark Stilfserjoch.
Der 1935 gegründete Nationalpark grenzt im Süden an die Lombardei und im Norden an das schweizerische Engadin. Mitten im Nationalpark liegt Europas größtes Sommerskigebiet.
Der Winter in Trafoi: Skispass erleben ohne Hektik und Gedränge. Genießen Sie mit ganzem Herzen diese einzigartige Atmosphäre, die auch Weltmeister und Olympiasieger immer wieder begeistert. Das Skigebiet Trafoi Furkelhütte, preiswert, bequem, familiär und schneesicher, 12 km bestens präparierte Pisten. Im Heimatort des weltbekannten Skirennläufers Gustav Thöni, mehrfacher Weltcupsieger und zweifacher Gold-Olympiasieger. Die Skischule Trafoi Gustav Thöni erwartet Sie mit einem hochmotiviertem Team staatlich geprüfter Skilehrer.
Waldlanglaufloipe (5 km) und Familienwanderung mit Rodelmöglichkeit unmittelbar im Dorf.
Für Ihren Urlaub in Trafoi. Informationen zu Trafoi.
Informationen zu Hotels in Trafoi und Pensionen in Trafoi finden Sie rechts oben im Balken.
Sehenswürdigkeiten in Trafoi
Pfarrkirche Trafoi
Wallfahrtskapelle Heilige Drei Brunnen in Trafoi
Dieses geschichtsreiche Quellheiligtum befindet sich im Trafoier Talschluss auf 1.607 Metern. Die Entstehung des Kirchleins geht auf die Jahre 1701/1702 zurück. Der Name Trafoi stammt vom rätoromanische „Drei Quellen“. Hier donnern drei imposante Wasserfälle aus dem Bergmassiv nebeneinander zu Tale.
Nationalparkhaus naturatrafoi
Steinwildgehege Rotwild und Steinböcke hautnah erleben.



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