St. Martin in Passeiertal Südtirol
Der ruhige und romatische Dorfkern von St. Martin |
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Der Name stammt von der Pfarrkirche zum Hl. Martin (aus dem 12. Jh.), um die herum eine Siedlung, das heutige Dorf St. Martin, entstand. Alte Fresken aus früheren Zeiten kann man heute noch im Ortskern am Malerhaus und an den Häuserfassaden bewundern, etwa beim jährlichen Martinimarkt oder dem "Mortiner Dorffest". Gegenwärtig gilt das Dorf als größte geschlossene Ortschaft im Passeiertal, mit autofreien Gebieten.
Oberhalb der Timmelsjochstraße, auf einer Höhe von 2355 m, liegt das Erlebnisbergwerk und Freilichtmuseum Schneeberg. Es erzählt von den vergangenen Zeiten im höchstgelegenen Bergwerk Europas und ist nur zu Fuß erreichbar. Neben einem Schauraum gibt es hier auch eine Münzprägungsstätte und das Kirchlein Maria Schnee. Und die Stollenfahrt mit der Grubenbahn ist beeindruckend!
Erfüllte Urlaubsträume findet man hier: Ein Eldorado mit einem der größten Sportangebote im Alpenraum. Mountainbiker können sich hier auf sonnig gelegenen Fahrradwegen austoben und die Natur genießen, nicht unweit findet man die schönsten Golfplätze in Mitteleuropa, sowie unzählige Wanderziele.
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Sehenswürdigkeiten in St. Martin im Passeiertal
Pfarrkirche zum Heiligen Martin
Erstmals 1178 erwähnt. Die Kirche ist mit vier schönen Barockaltären und einer Kanzlei ausgestattet. Im 18. Jahrhundert wurde sie von der Malerschule Passeier ausgeschmückt.
Malerhaus
Das Malerhaus liegt am Ortstrand und besitzt wertvolle Außenmalereien. Sie wurden zwischen 1719 bis 1845 von den Meistern und Schülern der Malerschule Passeier angefertigt.
Passeirer Wasserfall
Der Wasserfall hat eine Fallhöhe von 48 m. Er befindet sich am Eingang des Kalmtals. An heißen Sommertagen erfreuen sich viele Naturfreunde am kalten Wasser.

