St. Christina in Gröden
Charakteristisches Dorfbild |
|
St. Christina |
Alle Urlaubsinfos zum Ferienort St. Christina.
Bunt blühende Wiesen, sattgrüne Almen, tiefblaue Bergseen, majestätische Felsen und Türme. Die Dolomiten-Landschaft um St. Christina erschließt sich dem Besucher auf einmalige Weise. Die artenreiche Pflanzenwelt und geologische Besonderheit sind einzigartig. Gepflegte Wanderwege führen durch Wiesen und Wälder und über die Weite der Hochalmen. Reizvolle Touren von Hütte zu Hütte und hinauf in die felsige Bergwelt versprechen wunderschöne Aussichten.
St. Christina ist ein Zentrum für Liebhaber traditioneller Künste und Genießer handgemachter kulinarischer Spezialitäten. Seltene Gaumenfreuden, typische Grödner und Südtiroler Gerichte verwöhnen hier Genießer und Gourmets. Abgerundet wird ein Besuch in St. Christina vom vielseitigen und reichhaltigen Angebot an kulturellen, folkloristischen und musikalischen Programmpunkten.
Seit einigen Jahren setzt die Tourismusbranche auf autofreie Erholung und Entspannung: Man erhält hier eine Mobilitätskarte, die die freie Benutzung von zwölf Aufstiegsanlagen und die freie Fahrt mit dem Bus zwischen St. Ulrich und dem Sella- und Grödner Joch ermöglicht.
Eine besondere Attraktion sind in St. Christina neben der Fischburg (ein Sommer- und Jagdschloss der Renaissance) die Sonnenuhr auf dem Monte Pana: Eine sphärische Äquatorial-Sonnenuhr, die nicht nur für St. Christina, sondern auch noch für 60 weitere Städte die aktuelle Ortszeit (WOZ) und die mitteleuropäische Zeit anzeigt.
Für Ihren Urlaub in St. Christina. Informationen zu St. Christina.
Für weitere Informationen zu Hotels in St. Christina und Pensionen in St. Christina klicken Sie bitte rechts oben im Balken.
Sehenswürdigkeiten in St. Christina
Fischburg
Die Burg ist am Fuß des Langkofels im Grödental gelegen und halb mittelalterlich, halb elegante Renaissanceresidenz. Im 16. Jahrhundert befand sie sich im Besitz der Familie Wolkenstein. Zur Anlagen gehören zwei Wohntrakte, zwei Höfe, eine Kapelle und fünf Türme, alles bestens erhalten.
Kirche von St. Christina
Von der romanischen Kirche, erstmals im Jahre 1342 erwähnt, ist noch der Glockenturm bis zum Dachansatz erhalten. Aus der gotischen Zeit stammt der Chorraum. Sehenswert sind der Aufbau des Hochaltars, sowie die Bronzestatue der Hl. Philomena im Beinhaus.
Die Sonnenuhr auf Monte Pana
Die sphärische Äquatorial-Sonnenuhr mit 2 m Durchmesser zeigt für St. Christina und weitere 60 Städte die wahre Ortszeit (WOZ), sowie die mitteleuropäische Zeit (MEZ) an.


Dolomiten
