Olang Südtirol
Olang |
Alle Urlaubsinfos zum Ferienort Olang.
Olang liegt abseits der Pustertaler Hauptstraße, am Fuße der Winterferienregion Kronplatz (dem Skigebiet Nr. 1 in Südtirol), inmitten einer malerischen, weitläufigen Landschaft: Eingebettet in ebene Wiesen und Felder, auf knapp 1000 m Seehöhe, in der Talweitung des oberen Pustertales, umgeben von der beeindruckenden Bergwelt der Dolomiten, erstreckt sich dieser idyllische Ort.
Umrahmt wird Olang von den Pragser Dolomiten, der Rieserfernergruppe mit dem Gletscher des Hochgalls, und von West nach Ost verläuft das Pustertal.
Großzügiges 4 Sterne Hotel Olang speziell für Pärchen und Paare im Paradies der Südtiroler Dolomiten
Hier ist im Winter jede nur erdenkliche Eis- und Schneesportart möglich: Telemark, Carving, Snowboarding, Skijumping, Wandern auf Schneereifen, Skitouren ... darüber hinaus laden geräumte Winterwanderwege und Loipen auch einmal zu einem skifreien Tag ein.
Im Sommer können Liebhaber des Bergtrekkings zwischen zahlreichen Spazierwegen jeder Schwierigkeitsstufe wählen, oder sich einfach in die Natur versenken und die wunderschöne Landschaft der umliegenden Berge genießen.
Für Ihren Urlaub in Olang. Informationen zu Olang.
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Sehenswürdigkeiten in Olang
Olanger Stausee
Zwischen Oberolang und Welsberg liegt der Olanger Stausee. Der See ist ein idealer Platz für Hobbyfischer (mit Lizenz), aber auch für Radfahrer und Spaziergänger, die einfach nur einen gemütlichen Ausflug machen wollen.
Im Winter führen wunderschöne Winterwanderwege rund um den See.
Pfarrkirche zum hl. Petrus und zur hl. Agnes in Niederolang
Der imposante gotische Pfarrturm mit Sockel trägt auf einem eingemauerten Stein die Jahreszahl 1464.
Im Jahre 1709 wurde der Entschluss gefasst eine neue Kirche zu bauen. Die Kirchweihe erfolgte am 4. August 1712. Die Kirche wurde im barocken Stil erweitert und umgebaut. Besonders sehenswert sind das in kräftige Farben gemalte Deckengemälde von Johann Mathias Peskoller und das Gemälde über dem Hochaltar.
193 n.C: Römischer Meilenstein
Am 11. April 1958 kam anlässlich der Arbeiten zum Kraftwerksbau in ungefähr 8 m Tiefe ein römischer Meilenstein zum Vorschein. Der ausgezeichnet erhaltene Granitstein mißt eine Höhe von 2,33 m, und einen Durchmesser von 39 - 42 cm. Die erhaltene Schrift besagt, dass Kaiser Septimius Severus (193-211) für die Aufrichtung der verfallenen Meilensteine sorgte. Die Errichtung des Steins fällt in das Jahr 201.
Der römische Meilenstein steht jetzt in Oberolang im Ortsteil Seefeld.

