Montan Südtirol

Montan Südtirol

Montan

Alle Urlaubsinfos zum Ferienort Montan.

Idyllisch gelegen in den Dolomiten auf einem Hochplateau mit Blick auf das Südtiroler Unterland und Überetsch mit dem Kalterer See liegt Montan ruhig und sonnig auf der Berghangterrasse über Auer. Wer Ruhe und Erholung sucht, ist hier richtig! Das Biotop Langensee und das Trudner Horn mit seinen Nadelwäldern, Almwiesen und stillen Winkeln zeigen die Natur von ihrer unberührtesten Seite. Mehr als 100 Kilometer Wanderwege auf einem Höhenunterschied von 200 bis 1800 Höhenmetern durchziehen Montan und seine Umgebung. Hier, wo die Dolomiten zum Greifen nahe sind, sind leichte bis intensive körperliche Aktivitäten an der Frischluft möglich: Hier gibt es Trimm-Dich-Pfade, Promenadenwanderwege und Waldwanderungen.

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Sehenswürdigkeiten in Montan

Pfarrkirche
Die neuromanische breite Front verleiht der Kirche eine große optische Bedeutung. Ältester Teil der Kirchenanlage ist der Turm, der noch ins Mittelalter zurückreicht (12/13. Jh.). Gewiß steckt im Untergrund der jetzigen Kirche der Rest einer frühen und früheren Kirche, die ins 1. Jahrtausend zurückreichen mag.
Vom ehemaligen Gotteshaus aus der romanischen Bauperiode ist nichts mehr erhalten. Vom gotischen Bau steht noch der Chor. Die heutige Form der Kirche verdankt sie einem Neubau des 19. Jh. (1875-1881). Um 1900 wurde die Kirche vom Maler N. Sturm aus Klausen neu dekoriert.
Sehenswert sind auch der Hochaltarschrein, die Skulpturen, der Gnadenstuhl der Hlst. Dreifaltigkeit, der interessante Tabernakelaufbau, die Kanzel, der Taufstein und die beiden Seitenkapellen.

Schloss Enn
Das Schloss Enn erhebt sich über Montan auf einem Hügel. Erstmals wird die Burg in einer Urkunde des Bischofs von Trient erwähnt, der den Herrn von Enn die Erlaubnis zum Bau einer Burg gab. In einem Kampf wurden diese von ihrer Burg vertrieben.
Die Burg wurde in der Folgezeit an verschiedene Adelsfamilien vergeben. Später wurde sie an den Venezianer Pietro Albrizzi verkauft, nach dessen Tod ging das Schloss an die Familie Zenobio Albrizzi über, welche es restaurieren ließen.

Die St. Stephanuskirche in Pinzon
Die Kirche wurde um 1200 im romanischen Stil erbaut und um 1400 in gotischem Stil umgebaut. Im Innern der Kirche befindet sich der berühmte Flügelaltar des Meisters Hans Klocker aus Brixen.
Der Name „Flügelaltar“ kommt daher, dass an die ursprünglichen Eintafelbilder an den Seiten weitere Bilder gehängt wurden, um das Hauptbild in der Fastenzeit zu verdecken. Im Mittelpunkt des Altares stehen die Figuren der Kirchenpatrone und die der Gottesmutter mit Jesukind.

Deutsche Version: MontanVersione italiana: Montagna-
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